Author Archives: Fritz Vogel

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FULL OF POWER – DIE ZUKUNFT FÄHRT ELEKTRISCH

Sehr großes Interesse fand unsere Veranstaltung am 19. November an der TU Wien, moderiert von Maria Belohaubek der Marketingleiterin von ENIO 

Gediegenes Ambiente im Festsaal der TU Wien

Univ. Prof. Wolfgang Gawlik TU Wien – Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe

Univ.Prof. Wolfgang Gawlik stellte als Hausherr die E-Mobilitätsaktivitäten des Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe vor. Sein besonderes Augenmerk galt es Ladezeiten in Kontext der Energiemenge zu setzen und eine ganzheitliche Betrachtung der Energieproduktion zu zeigen. 

MMag Alexander Decker, Geschäftsführer der COMFORTCHARGE GmbH, einem Unternehmen der deutschen Telekom AG präsentierte die Pläne seines Unternehmens eine dichte öffentliche Infrastruktur mit über 15.000 Ladestellen in den kommenden Jahren zu errichten. “Wir haben alle Voraussetzungen und Partner um dafür erfolgreich zu sein”.

Alexander Decker – COMFORTCHARGE

 

“Wir brauchen um 50 TWh jährlich weniger Energie wenn wir alle derzeit fossilen PKWs und LKWs elektrifizieren” so Fritz Vogel GF von ENIO  “und selbst die Produktion der benötigten elektrischen Stroms bereitet uns kein Kopfzerbrechen, allerdings nur dann, wenn wir es richtig machen”. Richtig machen bedeutet dabei gesteuerte Ladung im Einklang mit der Produktion, den Netzen und vor allem erneuerbaren Energien.

Wie das in der Praxis auch gehen wird zeigten Markus Litzlbauer, Energieexperte, und Franz Schodl, Geschäftsführer der ENIO auf.

Franz Schodl – ENIO neben Kaiser Franz I.

Als feierlicher Höhepunkt fand im Rahmen der Veranstaltung auch das österreichische Kick-off des europaweiten F&E-Projektes “evRoaming4EU” zur Förderung des grenzenlosen Ladens statt. ENIO bildet dabei gemeinsam mit Unternehmen aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark das Projektteam. Roland Ferwerda der internationaler Projektleiter  des Projektes und Managing Direktor der NKL Niederland zeigte die Brückenfunktion des Projektes für reisende ElektromobilistInnen auf. In einem symbolischen Akt an der auch Lukas Bauer, Head of Partner Management von has-to-be als lokaler Projektpartner teilnahm wurden Bänder, diesmal nicht zerschnitten, sondern geknüpft. 

Fritz Vogel, Maria Belohaubek, Roland Ferwerda, Markus Litzlbauer, Lukas Bauer

Diskussionsfreudiger Ausklang bei vollbiologischem Buffet

Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für Ihr Kommen und freuen uns bereits auf unser nächstes Treffen

Fritz Vogel & Franz Schodl

Geschäftsführer der ENIO GmbH

 

 

 

 

 

 

 

 


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E-MOVE 360 MÜNCHEN 2018

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Danke allen Besuchern auf der e-move 360° 2018 in München.

1000 mal gefilmt und fotographiert unser neuer docking Mechanismus.

 

 


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ELECTRIFY EUROPE 2018

Fachkongress und Fachmesse Electrify Europe im Messezentrum Wien.

ENIO informierte ein interessiertes Publikum über Ladestellenmanagement, Energiemanagement und zeigt erstmals einen neuartigen Andockmechanismus für Elektrofahrzeuge.

19. bis 21. 6 Messe Wien Halle A stand Q33

Electrify Europe 2018

 

 

 

 


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SEAMLESS E-MOBILITY

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ENIO ist im Team des Leuchtturmprojektes SEAMLESS für das Thema Ladestellenmanagement verantwortlich. Weitere Spezialthemen von ENIO in diesem Projekt sind Fahrzeugkühlung und ein spezieller Andockmechanismus für E-Fahrzeuge. Link zur Projektwebseite

Das Leuchtturmprojekt SEAMLESS bringt Elektroautos dank neuer Technologien in Österreichs Unternehmensflotten. Ziel ist das umweltfreundliche sowie effiziente E-Fuhrparkmanagement gemeinsam mit kombinierbaren, innovativen Mobilitätslösungen voranzutreiben. Dafür soll eine weitreichende Akzeptanz geschaffen werden.


Die aktuellen Diskussionen zum Verbrennungsmotor, das 2015 in Paris ausgehandelte Klimaabkommen zur Reduzierung der Treibhausgase sowie die steuerlichen Erleichterungen für Elektroautos, die seit 2016 in Kraft sind, verleihen der zukunftsweisenden E-Mobilität zunehmend Rückenwind. Im betrieblichen Umfeld erhalten Elektrofahrzeuge einen immer höheren Stellenwert und genau hier setzt SEAMLESS an: Das AIT Austrian Institute of Technology erarbeitet gemeinsam mit Projektpartnern aus zahlreichen österreichischen Unternehmen intelligente und praxisnahe E-Flottenkonzepte und setzt diese in Testbetrieben um. Großer Wert wird zudem auf die Einbindung der FahrzeugnutzerInnen sowie der jeweiligen Flottenmanagements und Führungsebenen gelegt, die Schlüsselrollen für den erfolgreichen Einzug des grünen Fuhrparks spielen: „SEAMLESS soll den Weg vom Statussymbol Dienstwagen hin zur Serviceleistung Mobilität durch den Arbeitgeber ebnen. Dazu bedarf es eines ganzheitlichen Umdenkens bzw. Paradigmenwechsels sowohl bei den NutzerInnen der Dienstwagen als auch bei den Arbeitgebern.” sagt Projektleiter Dr. Matthias Prandtstetter vom AIT Austrian Institute of Technology.

SEAMLESS steht für Sustainable, Efficient Austrian Mobility with Low-Emission Shared Systems und ist ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung der Mobilitätslösungen von morgen.

Technische Umsetzung und Testbetrieb der Betriebsflotte von morgen

Im Rahmen des Projekts wird eine Carsharingtechnologie entwickelt, die eine intelligente und bequeme Nutzung von Elektroautos im Flottenbetrieb bzw. in Carsharing- und Carpoolingmodellen forcieren soll. Nicht nur der CO2-Ausstoß soll verringert werden, auch wirtschaftlich soll sich die grüne Flotte, v.a. in Verbindung mit alternativen Verkehrsmodi, rechnen.

Entwickelt wird ein einfach zu verwendendes Buchungs- und Verrechnungssystem, das mit einer integrierten Routen-, Touren- und Ladeplanung die Fahrzeugzuteilung sowie die -aufladung optimiert. Intelligent gesteuerte Pufferbatterien maximieren die Nutzung erneuerbarer Energien und reduzieren die Kosten für Leitungsinfrastruktur und die elektrischen Anschlüsse.

Die Lösungen werden anschließend bei einigen  Firmenflotten (POST AG, iC consulenten, T-Systems/T-Mobile Austria, SMZ Süd Kaiser Franz Josef Spital des Wiener KAV und SPECTRA TODAY) mit insgesamt knapp 100 Fahrzeugen (davon mindestens 55 Elektroautos) getestet. Ziel ist die Akzeptanz von NutzerInnen, eine 40-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen sowie ein ökonomisch rentabler Betrieb.

SEAMLESS will darüber hinaus das Mosaik an bestehenden, nachhaltigen Mobilitätstechnologien vervollständigen. Das Projektteam ist überzeugt: „Der verstärkte Einsatz von Elektrofahrzeugen in Firmenfuhrparks und die Einbindung alternativer Verkehrsmodi wie Öffentliche Verkehrsmittel im Berufsalltag sowie im privaten Bereich können dadurch vorangetrieben werden. Aber auch die Zusammenführung von technischen Komponenten zu einem Ganzen, die bisher meist unabhängig voneinander entwickelt und erprobt wurden, kann durch SEAMLESS erreicht werden, um so den Umstieg für Firmen hin zu einer zukunftsweisenden Mobilitätslösung zu erleichtern.“


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ENIO BEI FACHTAGUNG E-MOBIL IN NIEDERÖSTERREICH

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8. März 2018, St. Pölten

Mit eniBella der Hausstromtankstelle ist ENIO bei der 4. Fachtagung für E-Mobilität in St. Pölten dabei.

Informationen zur kostengünstigen Lösung für die öffentliche Ladestelle am Gehsteig gibt es da aus erster Hand. 

ENIO – eniBella ist eine E-Ladestation die mit Zustimmung der Gemeinde am eigenen Hausnetz angeschlossen wird und trotzdem an der Gehsteigkante aufgestellt werden kann. Durch die besondere Konzeption benötigt sie keinen eigenen Zählpunkt. Mit YouCharge, dem Abrechnungssystem von ENIO kann der Ladepunkt auch Dritten gegen Kostenverrechnung zugänglich gemacht werden.

Wir freuen uns Sie in St. Pölten zu treffen. 

8. März 2018, 09:00 bis 17:00 Uhr

mehr…

 


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ENIO in POLE POSITION AM SPIELBERGRING

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Gemeinsam mit Wirecard brachte ENIO die barrierefreie Bezahlung mit Kredit- und Bankomatkarte an Elektro-Ladestellen.

Einfach “drüberwischen” wie an der Supermarktkasse und schon ist die E-Ladung bezahlt. Kein Bündel Karten mehr, kein kompliziertes Autorisieren. Wir waren in Pole Position für Bezahlmanagement an Ladestellen mit dabei. Mit dabei auch unsere schöne eniBella – die Ladesäule mit Charme.

KRONE E_MOBILITY PLAY DAYS


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eMove 360° das war München 2017

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Die eMove 360°. Das Branchentreffen der E-Mobilität in München ist gelaufen. Mit einem Team von 6 Kolleginnen und Kollegen konnten wir uns selbst und unsere Kunden über Neues am Markt informieren. Zusammengefasst waren es vier große Themenblöcke die für uns von Bedeutung waren. mehr

 

 


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