Tag Archives: e-mobility

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SEAMLESS E-MOBILITY

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ENIO ist im Team des Leuchtturmprojektes SEAMLESS für das Thema Ladestellenmanagement verantwortlich. Weitere Spezialthemen von ENIO in diesem Projekt sind Fahrzeugkühlung und ein spezieller Andockmechanismus für E-Fahrzeuge. Link zur Projektwebseite

Das Leuchtturmprojekt SEAMLESS bringt Elektroautos dank neuer Technologien in Österreichs Unternehmensflotten. Ziel ist das umweltfreundliche sowie effiziente E-Fuhrparkmanagement gemeinsam mit kombinierbaren, innovativen Mobilitätslösungen voranzutreiben. Dafür soll eine weitreichende Akzeptanz geschaffen werden.


Die aktuellen Diskussionen zum Verbrennungsmotor, das 2015 in Paris ausgehandelte Klimaabkommen zur Reduzierung der Treibhausgase sowie die steuerlichen Erleichterungen für Elektroautos, die seit 2016 in Kraft sind, verleihen der zukunftsweisenden E-Mobilität zunehmend Rückenwind. Im betrieblichen Umfeld erhalten Elektrofahrzeuge einen immer höheren Stellenwert und genau hier setzt SEAMLESS an: Das AIT Austrian Institute of Technology erarbeitet gemeinsam mit Projektpartnern aus zahlreichen österreichischen Unternehmen intelligente und praxisnahe E-Flottenkonzepte und setzt diese in Testbetrieben um. Großer Wert wird zudem auf die Einbindung der FahrzeugnutzerInnen sowie der jeweiligen Flottenmanagements und Führungsebenen gelegt, die Schlüsselrollen für den erfolgreichen Einzug des grünen Fuhrparks spielen: „SEAMLESS soll den Weg vom Statussymbol Dienstwagen hin zur Serviceleistung Mobilität durch den Arbeitgeber ebnen. Dazu bedarf es eines ganzheitlichen Umdenkens bzw. Paradigmenwechsels sowohl bei den NutzerInnen der Dienstwagen als auch bei den Arbeitgebern.” sagt Projektleiter Dr. Matthias Prandtstetter vom AIT Austrian Institute of Technology.

SEAMLESS steht für Sustainable, Efficient Austrian Mobility with Low-Emission Shared Systems und ist ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung der Mobilitätslösungen von morgen.

Technische Umsetzung und Testbetrieb der Betriebsflotte von morgen

Im Rahmen des Projekts wird eine Carsharingtechnologie entwickelt, die eine intelligente und bequeme Nutzung von Elektroautos im Flottenbetrieb bzw. in Carsharing- und Carpoolingmodellen forcieren soll. Nicht nur der CO2-Ausstoß soll verringert werden, auch wirtschaftlich soll sich die grüne Flotte, v.a. in Verbindung mit alternativen Verkehrsmodi, rechnen.

Entwickelt wird ein einfach zu verwendendes Buchungs- und Verrechnungssystem, das mit einer integrierten Routen-, Touren- und Ladeplanung die Fahrzeugzuteilung sowie die -aufladung optimiert. Intelligent gesteuerte Pufferbatterien maximieren die Nutzung erneuerbarer Energien und reduzieren die Kosten für Leitungsinfrastruktur und die elektrischen Anschlüsse.

Die Lösungen werden anschließend bei einigen  Firmenflotten (POST AG, iC consulenten, T-Systems/T-Mobile Austria, SMZ Süd Kaiser Franz Josef Spital des Wiener KAV und SPECTRA TODAY) mit insgesamt knapp 100 Fahrzeugen (davon mindestens 55 Elektroautos) getestet. Ziel ist die Akzeptanz von NutzerInnen, eine 40-prozentige Reduktion der Treibhausgasemissionen sowie ein ökonomisch rentabler Betrieb.

SEAMLESS will darüber hinaus das Mosaik an bestehenden, nachhaltigen Mobilitätstechnologien vervollständigen. Das Projektteam ist überzeugt: „Der verstärkte Einsatz von Elektrofahrzeugen in Firmenfuhrparks und die Einbindung alternativer Verkehrsmodi wie Öffentliche Verkehrsmittel im Berufsalltag sowie im privaten Bereich können dadurch vorangetrieben werden. Aber auch die Zusammenführung von technischen Komponenten zu einem Ganzen, die bisher meist unabhängig voneinander entwickelt und erprobt wurden, kann durch SEAMLESS erreicht werden, um so den Umstieg für Firmen hin zu einer zukunftsweisenden Mobilitätslösung zu erleichtern.“


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ENIO BEI FACHTAGUNG E-MOBIL IN NIEDERÖSTERREICH

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8. März 2018, St. Pölten

Mit eniBella der Hausstromtankstelle ist ENIO bei der 4. Fachtagung für E-Mobilität in St. Pölten dabei.

Informationen zur kostengünstigen Lösung für die öffentliche Ladestelle am Gehsteig gibt es da aus erster Hand. 

ENIO – eniBella ist eine E-Ladestation die mit Zustimmung der Gemeinde am eigenen Hausnetz angeschlossen wird und trotzdem an der Gehsteigkante aufgestellt werden kann. Durch die besondere Konzeption benötigt sie keinen eigenen Zählpunkt. Mit YouCharge, dem Abrechnungssystem von ENIO kann der Ladepunkt auch Dritten gegen Kostenverrechnung zugänglich gemacht werden.

Wir freuen uns Sie in St. Pölten zu treffen. 

8. März 2018, 09:00 bis 17:00 Uhr

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eMove 360° das war München 2017

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Die eMove 360°. Das Branchentreffen der E-Mobilität in München ist gelaufen. Mit einem Team von 6 Kolleginnen und Kollegen konnten wir uns selbst und unsere Kunden über Neues am Markt informieren. Zusammengefasst waren es vier große Themenblöcke die für uns von Bedeutung waren. mehr

 

 


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NÖN: Weltpremiere in Baden

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Eröffnung der 1. ENIO YouCharge Haus-Stromtankstelle in Baden mit v.l.n.R:

Bild: “Hans-Jürgen Salmhofer, Stefan Szirucsek, Mag. Friedrich Vogel, Roland Enzersdorfer, Petra Bohuslav, Franz Schodl und Oliver Danninger.

Gelobt wird die Anmeldung und Abrechnung des Ladevorgangs, die für den Nutzer „einfach, schnell und übersichtlich“ erfolge”.

weiterlesen auf NÖN Online


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i-magazin – Erste private Haus-Stromtankstelle im öffentlichen Raum

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ENIOs eniBella in den letzen Tagen eifrig unterwegs – hier im i-Magazin weiter

 


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DIE PRESSE ÜBER ENIO – ARCHIV

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Hier geht´s zur Übersicht weiterer Pressemeldungen über ENIO … weiter


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SPONTANES ZAHLEN OHNE MITGLIEDSCHAFT

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Viele Elektrofahrer kennen den Ärger. Man findet eine Elektro-Ladestelle in der Nähe seines Zieles und dann hat man keine Berechtigung dort zu laden. Umständliche Anmeldungen und das Warten auf eine Kundenkarte des Ladestellenbetreibers oder Zusatzkosten durch einen weiteren Roaminganbieter. weiterlesen

 


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Interview mit ENIO in der FAZ

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Ein europäisches Tankstellennetz für Elektroautos

Die bisher nur wenigen Ladestationen halten viele Kunden vom Kauf eines Elektroautos ab. Das will ENIO schnell ändern – dafür hatten zwei Ingenieure eine gute Idee. Wie sie daraus ganz schnell eine Firma machten. Ein Bericht vom 05.04.2016, von ULLA FÖLSING mehr 

 


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