Gewinner beim Digital Impuls Award

ENIO gewinnt den 3. Platz in der Kategorie Innovation

Bereits zum vierten Mal verlieh die Tageszeitung Die Presse gemeinsam mit dem Telekomanbieter Drei die Digital Impuls Awards. Und ENIO ist einer der Gewinner beim Digital Impuls Award. Die ehrwürdigen Sieger traten mit ihren Projekten den Beweis an, dass es sich lohnt, die neuen Technologien zu nutzen. Vergeben wurden die begehrten Trophäen in den beiden Kategorien Innovation und Transformation, überreicht wurden sie Anfang Mai im feierlichen Rahmen.

ENIO Geschäftsführer Markus Litzlbauer (li.) und Michael Fischer (re.)
Markus Litzlbauer, Michael Viktor Fischer

In der Kategorie Innovation überzeugte ENIO mit dem Projekt „Demand Supply orientiertes Energiemanagement“ und schaffte es damit aus mehr als 140 Einreichungen auf den dritten Platz. Ausgezeichnet werden jene Unternehmen, die mit neuen Technologien bahnbrechende, disruptive Produkte oder Services schaffen. Platz 2 ging an Conbrain Solutions und den Sieg konnte Brantner Green Solutions einfahren.

Beeindruckt von der hohen Qualität der eingereichten Projekte zeigten sich die Mitglieder der Jury, bestehend aus:

  • Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort
  • Rudolf Schrefl, Drei-CEO
  • Dietmar Rößl, Vorstand des Institutes für KMU-Management der WU Wien
  • Thomas Zergoi, Teamleiter Informations- und Kommunikationstechnologien der FFG
  • Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung Die Presse

Auszeichnung für das Projekt DESUOEN

ENIO überzeugte die Jury mit der Einreichung des Projekts DESUOEN – „Demand Supply orientiertes Energiemanagement“. Mit der Energiemanagement-Software DESUOEN können Immobilienunternehmen nicht nur Kosten sparen, sondern auch den Zeitpunkt der Ladung mit dem Angebot der Energieversorger aus Wind und Sonne oder auch der eigenen PV optimieren.

„Die Auszeichnung erfüllt uns mit großer Freude. Sie schafft Aufmerksamkeit und hilft uns so dabei, Bewusstsein bei jenen Usern und Stakeholdern zu schaffen, bei denen noch ein Umdenkprozess notwendig ist“, so ENIO-CEO Michael Viktor Fischer anlässlich der Verleihung.

Gründer und Gesellschafter Fritz Vogel ergänzte: „Das Projekt wurde aus der Überzeugung heraus gestartet, dass die Ladung von Elektrofahrzeugen nahtlos in die Energiewirtschaft eingebettet sein muss.“ Auch für die Elektrizitätswirtschaft könne der Umstieg auf E-Mobilität große Vorteile bringen, dazu müsse sich das E-Fahrzeug aber am Angebot erneuerbarer Energie orientieren. Denn: Netzbetreiber, Energieversorger, unterschiedliche Ladestellenhersteller und Fahrzeuge in einem System zu vereinen ist komplex, aber extrem nutzbringend, wenn es richtig gesteuert wird.

Das Team von ENIO freut sich über die Anerkennung und gratuliert allen weiteren Gewinnern.

Hier geht’s zum Presse Beitrag: https://www.diepresse.com/unternehmen/digitalaward

Diesen Artikel teilen:

Kategorien

Das könnte Sie auch interessieren

Elektromobilität ist längst nicht mehr das private Vergnügen einiger weniger Vorreiter, sondern wurde von Europäischer Seite als wirkungsvoller Beitrag zur Reduktion von Treibhausemmissionen erkannt und gesetzlich verankert.