ENERGIE UND LASTMANAGEMENT

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560 kmh

Langstrecke? – geht doch!

Wien, 31. August 2015

  3000,7 km rein elektrisch in 7 Tagen –– eine fast alltägliche Woche!

Zugegeben, auch wenn es zu seinem alltäglichen Geschäft gehört, Elektroladestellen technisch zu betreuen und dabei auch rein elektrisch unterwegs zu sein, 3000,7km in 7 Tagen im Stück waren trotzdem ein Novum für Thomas Hochreiter, Ladestellentechniker der Wiener Firma ENIO. Für die Dienstfahrt wurde Thomas, der sonst i-MiEV und ZOE fährt, von ENIO ein Tesla zur Verfügung gestellt. mehr unter Langstrecke? – geht doch!

 


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WAVE – unser Partner T surft mit ENIO Ladestelle mit

Auch wenn wir in diesem Jahr leider nicht selbst dabei sein können – einer muß ja was arbeiten ;-): Auf der mittlerweile schon sehr großen Welle – der WAVE 2015 surft unser Partner T-Systems in Form von Alex Decker elegant mit. Gemeinsam mit Hermann  lässt er den i3, durch die Lande und die Städte gleiten. Mit dabei eine ENIO gesteuerte Ladestelle von ABL Sursum (EMC1), die natürlich über das ENIO ETSweb Portal gemanagt wird.  Nachdem wir es nicht erwarten können bis Alex wieder zurück ist um uns Geschichten aus der E-Welt zu erzählen verfolgen wir  seinen, wie immer launigen und lesenswerten blog


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Neues ARBÖ Prüfzentrum mit ENIO Ladestelle

ARBÖ setzt auf Elektromobilität Auch der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs
(ARBÖ) setzt auf gesteuerte Ladeinfrastruktur.
So betreibt T-Systems gemeinsam mit ENIO in den ARBÖ-Prüfzentren Gmünd und Zwettl drei Elektroladepunkte, die dem Automobilclub Einblick geben, wann wie viel Strom geladen wird.
Und so funktioniert’s: Mit SIM Karten ausgestattete Ladestellen ermöglichen ein intelligentes Energie- und Lastmanagement. Die jeweiligen Ladepunkte sind mit
einem von T-Systems betriebenen Backend-System verbunden. Ladestellen, Backend und Energiebetreiber tauschen kontinuierlich Daten, wie etwa die aktuelle Stromauslastung im Netz, die Anzahl der angedockten E-Fahrzeuge und deren Ladestatus aus. Mithilfe der vorhandenen Daten verteilt das System die Last über einen längeren Zeitraum und verhindert so eine Überlastung. Zusätzlich werden Informationen erfasst, welches Auto wann wie viel Strom geladen hat. Das ermöglicht eine individuelle Abrechnung, zum Beispiel in Mehrfamilienhäusern. Besitzer eines Elektroautos tanken somit in der Tiefgarage nicht mehr gemeinschaftlich bezahlten Strom; die intelligente Ladesäule ermöglicht eine individuelle Betriebskostenabrechnung.


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Mariandl in Krems elektrisiert am 7. 3. 2015

Auch wenn der Frühling in der Wachau noch nicht begonnen hat:  es wird schon deutlich grüner – zumindest in der Mobilität! MARIANDL und fahrvergnügen.at luden gemeinsam mit unserem ENIO Kollegen Thomas Hochreiter zum ersten Kremser E-Mobilitätstreffen im MARIANDL Einkaufszentrum (untere Parkebene). ENIO unterstützt die Veranstaltung dabei mit Typ2 Ladestellentechnik und seinen Experten Thomas Hochreiter. Mehr dazu auf ÖKONEWS von Doris Holler-Bruckner und drive electric


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Mariandl in Krems elektrisiert am 7. 3. 2015

Auch wenn der Frühling in der Wachau noch nicht begonnen hat:  es wird schon deutlich grüner – zumindest in der Mobilität! MARIANDL und fahrvergnügen.at luden gemeinsam mit unserem ENIO Kollegen Thomas Hochreiter zum ersten Kremser E-Mobilitätstreffen im MARIANDL Einkaufszentrum (untere Parkebene). ENIO unterstützt die Veranstaltung dabei mit Typ2 Ladestellentechnik und seinen Experten Thomas Hochreiter. Mehr dazu auf ÖKONEWS von Doris Holler-Bruckner und drive electric


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